Zeichnungen

Besondere Abzeichen sah man als einige der 32 Hauptmerkmale Buddhas an

und sie versprachen Glück für die Familie.

So symbolisiert ein weisser Stirnfleck eines dieser Merkmale: zwischen den Augen ein

Zeichen leuchtenden Schnees.

Zur Beschreibung der Körperproportionen ihres Löwenhundes bedienten sich die Chinesen

des bildhaften Vergleiches mit anderen Tieren.

Der Kopf sollte dem des Löwen gleichen, sein Gesicht dem der Eule, die Augen sollen gross

und glänzend sein, wie die eines Drachens, die Schnauze soll an das Maul eines Frosches

erinnern, die Nase hat kurz zu sein, gleich der des Affengottes der Hindu und der

kräftige Rumpf, bärenhaft, mit dem breiten R�cken des Tigers. Das Fell sollte lang und

weich sein, die Haare an den Beinen so fällig, dass sie denen eines Elefanten glichen und

die Rute mit langen Haarb�scheln besetzt, wie die eines Phönix. Dabei sollte sich ein

Löwenhündchen so geschmeidig bewegen können wie ein Goldfisch im Wasser.

Die einzelnen Farben hatten auch sehr liebevolle Bezeichnungen.

Eine gleichmässige goldene Färbung hiess: "Chin Chia Huang Pao".

Ein goldenes Fell mit weissem Nacken "Chin Pi Yu Huang Chuan" soviel wie:

Cape mit weissem Jadekragen.

Ein Hund mit goldenem Fell und weisser Mühne trug den romantischen Namen :

"Chin Pan To Yuch" soviel wie: goldene Schale die den Mond hält.

Alle schwarzen Hunde liefen unter der Bezeichnung: "Yi Ting Mo", ein Klumpen Tinte.

Sehr fantasievoll wiederum ist die Bezeichnung für Hunde mit schwarzem Fell, weissem

Bauch und weissen Pfoten: "Wu Yun Kai Hsueh", schwarze Wolke über Schnee.

 Ein mehrfarbiger Hund hiess "Hua Tse", blumiges Kind. 

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